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Qualitätssicherung
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Wie Sie die Qualität einzelner Anbieter von MPU-Vorbereitungen grob einschätzen können habe ich unter dem Stichwort “der Markt” beschrieben.
Es stellt sich aber für Sie sicher auch die Frage nach objektiven Qualitätskriterien.
Diese gibt es: 1. wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß ich die MPU positiv bestehe und 2. wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß die “Vorbereitung” auch nach der MPU mit hilft Verkehrsdelikte zu vermeiden?
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Die erste Zahl ist noch relativ leicht zu ermitteln. Man fragt die Teilnehmer, ob die MPU positiv verlaufen ist. Das Problem: bekomme ich die richtige Antwort? Bei der zweiten Zahl wird es richtig schwierig. Hier hilft nur ein Blick in die Führerscheinakte.
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Damit ich die Qualität der Arbeit in meiner Praxis überprügen kann, habe ich mich erfolgreich um die Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung bemüht. Der Erlaß hat das Aktenzeichen: VI b 12-66 1 14.07.04.09./05.
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In dem Erlaß heißt es unter Anderem:
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“ ... Herr Fiesel ist an einer wissenschaftlichen Überprüfung der Wirksamkeit der von ihm angebotenen Langzeitrehabilitation am Kriterium der Legalbewährung interessiert. ... Diese wissenschaftliche Begleitung wird ... vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg ... übernommen. ... “
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Ergebnisse leigen zur Zeit noch nicht vor. Nur die Wahrscheinlichkeit die MPU nach einer Verkehrstherapie positiv zu bestehen läßt sich bereits einschätzen, sie liegt bei ca. 95 %.
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Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen.
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