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Konzeptbausteine
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1. Das Vorgespräch
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Bei dem telefonischen Erstkontakt wird ein Vorgespräch vereinbart. Anhand der vorgetragenen Informationen und der mitgebrachten Unterlagen (Strafbefehl, MPU-Gutachten, medizinische Untersuchungsbefunde etc.) verschaffen wir uns einen Überblick und entwickeln mit Ihnen einen Maßnahmenplan, der Sie erfolgreich und kostengünstig auf die MPU vorbereitet.
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2. Einzeltherapiesitzungen
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In den Einzeltherapiesitzungen erarbeiten wir die sogenannte “Hintergrundproblematik”. Dies geschieht indem wir auf die Lebensgeschichte eingehen, da sich in der Kindheit die Persönlichkeit entwickelt, aus der heraus die Verkehrsdelikte entstehen. Der Klient wird ermutigt, seine “frühkindlichen Irrtümer” (A. Adler) zu erkennen und zu korrigieren, so daß das problematische Verhalten nachläßt oder ganz verschwindet.
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3. Alkoholgruppen
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Die Alkoholreflexionsgruppen sind offene Gruppen, in denen über wichtige Aspekte des Alkoholkonsums gesprochen wird, wie z.B.: Alkoholwirkung, Trinkmengen, Trinksituationen, Trinkauslöser, Gefühle in bestimmten Situationen - Themen, die bei der MPU zur Sprache kommen.
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Außerdem unterstützt die Gruppe insbesondere neue Mitglieder bei der Einhaltung der Abstinenz.
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4. Abschlussgespräch
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Im dem einstündigen Abschlußgespräch wird überprüft, ob die oben genannten Ziele erreicht wurden, und ob der Klient über die genannten Themen ausreichend nachgedacht hat und sie in angemessener Form darstellen kann. Dieses Gespräch kann bei Bedarf wiederholt werden.
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Wer am Ende des Abschlussgespräches sein “OK” bekommt, schafft dann die MPU mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 %.
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